Master

Master-Studiengang Kommunikation im Raum

Hochschule Mainz

Experimentieren. Forschen. Realisieren.

Interdisziplinäre Projektarbeit – mal praxisbezogen, mal forschungsorientiert – prägt das Innenarchitekturstudium an der Hochschule Mainz.

Das Ergebnis: Studentische Arbeiten, die ebenso vielfältig wie einzigartig sind.

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Bachelor

KiR Magazin

betreut von

Prof. Markus Pretnar
Tina Buß
Prof. Anja Soeder

Erscheinungszyklus

jährlich seit 2016

Fotografie

Lea Brening
Cilia Palotas
Leonie Poch

weiterführende links

Seit vielen Jahren gibt es das KiR-Magazin. Es wird von den Studierenden des Masterstudiengangs »Kommunikation im Raum« konzipiert und gestaltet. Die Thematiken stellen gesellschaftlich relevante Themen dar, mit denen sich die Innenarchitektur Studierenden in dem entsprechenden Seminar auseinandersetzen. Interviews, Exkursionen und persönliche Ansätze finden in den Magazinen platz und bieten einen Einblick in das Schaffen des Berufs und in die Welt der Innenarchitektur.

Alle Ausgaben können für einen Unkostenbeitrag bestellt werden.
Bitte schreibt hierzu eine Email an: ia-assistenz@hs-mainz.de

Co-Kreation

Im Sommersemester 2023 haben sich 11 Masterstudierende, unter der neuen Leitung von Prof. Anja Soeder, sich mit dem Thema KO-CREATION auseinandergesetzt. So ist dieses Heft in einem kollektiven Prozess entstanden und wir wünschen viel Freude bei der Lektüre.

Aktiv unsere Zukunft zu gestalten statt auf ständig wechselnde Einflüsse nur zu reagieren - das ist die Prämisse, unter der wir Gestalter:innen Lösungen für akute Herausforderungen unserer Zeit entwickeln. Die Hochschule ist ein besonders geeigneter Ort, um neue Formen der Beziehungsgestaltung zu erproben und entprechende Aushandlungsprozesse einzuüben.

"Deshalb versuche ich, Kooperation als handwerkliche Kunst zu begreifen. Sie erfordert die Fähigkeit, einander zu verstehen und aufeinander zu reagieren, um gemeinsames Handeln zu ermöglichen, doch das ist ein dorniger Weg, ..." - Richard Sennett

New Work

Betrachtungsfeld dieser Ausgabe des KiR Magazins 2022 ist der Begriff New Work, der im heutigen Gebrauch die Transformation der Arbeitswelt beschreibt. Durch Digitalisierung, Globalisierung und auch die fortschreitende technische Entwicklung sind neue Möglichkeiten in der Organisation und Ausführung von Arbeit möglich geworden.
Auch die Anforderungen und Bedürfnisse der Arbeitnehmer*innen haben sich verändert und damit auch die Angebote und Strukturen in Unternehmen. Dieser strukturelle Wandel findet seinen Ausdruck nicht nur in neuen Organisationsstrukturen, unterschiedlichen Modellen zu Hierarchien oder flexiblen Arbeitszeitmodellen, sondern auch in der Gestaltung von Büroräumen, Möbeln und ganzen Arbeitsumgebungen, bis hin zur Architektur.

Optimismus, Mut und Zukunft

Das Thema dieser 6. Ausgabe ist „Optimismus, Mut & Zukunft“ und richtet sich an das optimistische Denken aller Gestalter*innen. Das Gestaltungskonzept folgt einem sehr klassischen und rasterbasierten Layout. Die Fotografien in Kombination mit hellgrauen Flächen erzeugen eine seriöse und klare Wirkung. Dieses Muster wird durch die sehr lauten und bildstarken Kapitelaufmacher aufgebrochen.

Relevanz und Integrität

Im Sommersemester 2020 haben wir, die Masterstudierenden des Studiengangs Kommunikation im Raum, uns mit dem Themenpaar RELEVANZ UND INTEGRITÄT auseinandergesetzt.

Was bewegt uns? Wo verorten wir als Gestalter unsere gesellschaftliche Verantwortung? Was wollen wir erreichen, verändern oder verbessern? Wie kommunizieren wir mit und durch Gestaltung? Welches Gewicht haben die Worte Relevanz und Integrität für uns als Gestalter?

Explore and Expand

Die vierte Ausgabe des KiR-Magazins widmet sich im Sommersemester 2019 einem Thema, das exakt zwischen Inspiration und Kreativitätstechnik verortet werden kann und somit einigen der grundlegenden Wesenszüge der Kreativität begegnet: Die Entdeckung!

Warum ist das »Entdecken« interessant für Gestalter? In der Entdeckung liegt das Aufdecken, Aufzeigen von bereits Vorhandenem und dessen erstmalige Beschreibung, also potentiell dessen erstmalige Nutzbarmachung, inne. Übertragen auf angewandte Gestaltung ist die ‚Entdeckung‘ also etwas, was räumliche Gestaltung verändert, voranbringt und möglicherweise verbessert. Dabei ist es offen, welchen Bereich die Entdeckung betrifft, ob es formale, ästhetische, atmosphärische, technische oder strukturelle Entdeckungen sind.

Zeitgemäß

»Wer nicht mit der Zeit geht, der muss mit der Zeit gehen« – ein ehemaliger Kollege von mir behauptete, dass dies ein argentinisches Sprichwort sei. Das glaube ich zwar nicht, aber der Einstieg in das Thema im Sommersemester 2018 des Seminars »KiR-Zeitgemäß, Gestaltung und die Moden« könnte kaum kürzer auf den Punkt gebracht werden. Der Anspruch, in unserer Arbeit neue Verhaltens- und Denkmuster zu reflektieren und darüber in neue Gestaltungsformen zu überführen, hat einen guten Anteil an der DNA unseres Berufes. Wäre für jede Gestaltungsaufgabe schon ein auf alle Zeiten hin mustergültiger Entwurf entwickelt, würde sich unser Schaffen lediglich im Variieren und Interpretieren dieser einen Lösung ergehen.

Kommunikation von Räumen

»Man kann nicht nicht kommunizieren« ist wohl der bekannteste Satz des Kommunikationwissenschaftlers Paul Watzlawick. Räume kommunizieren selbstredend ebenfalls, also können, ganz im Sinne Watzlawicks, auch Räume nicht nicht kommunizieren. Aber: Mit welchen Mitteln »kommunizieren« Räume, was ist das kommunikative Material im Sinne der Kommunikationstheorie und wie wird es von Gestaltern und Architekten bewusst oder intuitiv eingesetzt? Wie werden die gestalterischen Elemente zu räumlichen Aussagen verknüpft, was bedeuten diese Elemente und wie verhalten sich die Teilnehmer, also die Besucher und Betrachter in untersuchten Räumen?

Das vorliegende Heft ist die zweite Ausgabe des Magazins »KiR« und es berichtet ausführlich vom Seminar, den Exkursionen und Erkenntnissen des Sommers 2017. Es war ein erhellendes und inspirierendes Erlebnis einen Sommer lang so viele unterschiedliche Räume so intensiv zu betrachten.

Ausstellungsgestaltung

Das vorliegende Heft, die erste Ausgabe des »Magazins KiR« aus dem Sommersemester 2016, untersucht die Rolle von Innenarchitekten im Ausstellungskontext. In Interviews mit Kuratoren, Museumsdirektoren und Ausstellungsmachern wird das konkrete Wirken und die Rolle von und Gestaltern im Raum an konkreten Projekten beleuchtet. Krönender Abschluss des Seminars und Highlight des Heftes ist der Bericht vom Pre-Opening des vielbeachteten Deutschen Pavillons, unter dem Motto „Germany Arrival Country“, auf der Biennale in Venedig zu dem wir eingeladen waren.

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