Master

Master-Studiengang Kommunikation im Raum

Hochschule Mainz

Experimentieren. Forschen. Realisieren.

Interdisziplinäre Projektarbeit – mal praxisbezogen, mal forschungsorientiert – prägt das Innenarchitekturstudium an der Hochschule Mainz.

Das Ergebnis: Studentische Arbeiten, die ebenso vielfältig wie einzigartig sind.

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Bachelor

Bachelorthesis - left the building

Betreut von

Prof. Anja Soeder
Prof. Klaus Teltenkötter

Semester

Sommersemester 2023

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Bachelor Thesis Innenarchitektur Sommersemester 2023

Viele Städte verfolgen heutzutage das Ziel einer autofreien Stadt. Die neuen Formen der Mobilität ermöglichen auch ein neues Miteinander. Im Zentrum der geplanten „Neuen Mitte“ Leonhardsvorstadt in Stuttgart steht das Züblin-Parkhaus. Anstatt eines Abrisses ist das Ziel die Nachnutzung und Weiterentwicklung der vorhandenen Gebäudestruktur des Parkhauses hin zu einem vielfältigen und lebendigen Stadtbaustein im Themenfeld der kollaborativen Arbeitswelten. Der Umgang mit der Struktur des Parkhauses steht exemplarisch für viele Städte, die vor einer ähnlichen Herausforderung stehen: Abriss oder Transformation im Bestand.

In der Ausstellung werden die Abschlussarbeiten von Studierenden im Bachelor-Studiengang Innenarchitektur präsentiert. Die Bachelorthesis wurde im Sommersemester 2023 betreut von Prof. i.V. Anja Soeder und Prof. Klaus Teltenkötter.

GROWING SPACES - Nathalie Find

zusammen:wachsen

Growing Spaces ist ein vertikaler Stadtpark, der viele Möglichkeiten bietet, um von und mit der Natur zu lernen. Ein Ort, um gemeinsam einen näheren Kontakt mit der heimischen Natur zu erstreben. Das Parkhaus soll in der Umnutzung Lebensraum für Mensch, Natur und Tier werden, ohne dass eine Seite die andere verdrängt. Growing Spaces beschäftigt sich mit vier Nutzungsbereichen: Vertical Farming, Cohabitation, Learning Space und Community Space.

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Out of the box - Julia Fritz

Body & Mind Center
Out of the Box ist ein interaktiver Begegnungsort für diverse Altersgruppen. Unter dem Oberbegriff "Mind & Body" werden Räume für physische und psychische Nutzungen geschaffen, die durch Ruhe- und Kommunikationsplätze ergänzt werden.
Im Fokus steht das Auseinandersetzen mit dem eigenen Körper, unterstützt durch externe Organisationen und Träger. Seminare, Nachhilfe und Kochworkshops für gesunde Ernährung stehen Gymnastikkursen, Rehabilisierungstraining und Kletterbereichen für Kinder entgegen. Zusammen ergeben diese ein ausgewogenes Gesamtkonzept und einen Ort an dem Wachstum und Entfaltung im Mittelpunkt steht.

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pixel - Marina Magerl

Die Stuttgarter Leonhardsvorstadt ist bunt und vielfältig - wenn man genauer hinsieht. Wie ein Bild dessen Pixel erst mit dem Hineinzoomen erkennbar werden. Die unterschiedlichen Zonen des Stadtteils und die dort zu findenden Individuen schlieflen sich zu einem Ganzen zusammen, existieren aber eher separiert nebeneinander. Mancherorts überschneiden sich zwar die Welten, aber es fehlt Raum für ein wirkliches Miteinander.
Das Projekt Pixel verwandelt das Parkhaus in einen Ort, welchem die Struktur des Viertels mit seinen unterschiedlichen Zonen zugrunde liegt. Die fünf unabhängigen Bereiche, bestehend aus sich schneidenden Kuben, sind angepasst auf die Bedürfnisse verschiedener Personen- und Altersgruppen - Jugendliche, Kinder, Lernen, Workshops und CoWorking. Die freien Bewegungs- und Aufenthaltsflächen dazwischen bieten Raum für (un-)geplante Begegnungen und Austausch.
Bewusst gewählte Farben differenzieren die strukturell ähnlichen Bereiche. Die Farben Lila, Gelb, Orange, Rot und Grün wirken sich jeweils unterstützend auf die Atmosphäre aus, welche in den verschiedenen Bereichen erzielt werden soll.

Who We Are - Hannah Schußmann

Kann Architektur als Katalysator für Integration und sozialen Austausch in innerstädtischen Umgebungen wirken? Der theoretische Ansatz „WHO WE ARE“ versucht rauszufinden, wie gestalterische Werkzeuge in der Architektur einen positiven Einfluss auf das gesellschaftliche Miteinander haben können. Diese Arbeit eröffnet den Dialog für gemeinsame Lösungen, die so vielfältig sind wie unsere Gesellschaft selbst. Sie dient als inspirierender Anstoß und Aufruf zum Handeln, um Räume zu schaffen, die der ganzen Vielfalt unserer Gesellschaft einen Platz geben und so den sozialen Austausch zwischen den Menschen fördert. Durch eine innovative Gestaltung, die sowohl physische als auch symbolische Barrieren überwindet, wird eine inklusive Umgebung geschaffen. Die Neudeutung des Parkhauses formt einen kollektiven Raum des Zusammenkommens und das pulsierende Herzstück der Leonhardsvorstadt.

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