Master
Hochschule Mainz, Master Kommunikation im Raum

Master-Studiengang Kommunikation im Raum

Hochschule Mainz

Das 3-semestrige Vollzeitstudium Kommunikation im Raum M.A. richtet sich an Absolventen eines Bachelor- oder Diplomstudiums der Fachrichtungen Innenarchitektur, Architektur und Design, die ihre Kompetenzen themenspezifisch erweitern möchten. Kernthema der fachübergreifenden Entwurfs- und Realisierungsaufgaben ist eine experimentelle Auseinandersetzung mit dem architektonischen Raum als Kommunikationsmedium. In kleinen Semestern werden die Studierenden von unserem interdisziplinären Lehrteam optimal gefördert. Der Mastergrad berechtigt nach zweijähriger Berufspraxis zum Kammereintrag als Innenarchitekt/in. Bewirb dich jetzt!

Bachelor

Entwurf Produkt – Material Lab

Betreut von

Dipl. Ing. Andreas Kulp

Semester

Wintersemester 2014/15

Hochschule Mainz, Korko, Bachelor Entwurf Produkt Material Lab von Ann-Sofie Schuster, Produkt und Möbel
Entwurf, Ann-Sofie Schuster

KORKO

KORKO ist eine Sitzfläche aus Spritzkork, einem ungewöhnlichen Material, das normalerweise für Fugen verwendet und hier zweckentfremdet wird. Bei der Herstellung entsteht eine gleichmäßig flexible Schicht, mit einer einzigartigen weichen Oberfläche. Das Innere des Kissens kann durch eine Öffnung an der Unterseite mit Korkgranulat bestückt werden und bietet so eine optimale Möglichkeit, den Sitzkomfort einzustellen. Somit wird ein ganz neues, flexibles Erlebnis mit dem Material Kork geschaffen.

Studentin

Ann-Sofie Schuster

Hochschule Mainz, Bubblebowl, Bachelor Entwurf Produkt Material Lab von André Da Costa Ferreira, Produkt und Möbel
Entwurf, André Da Costa Ferreira

BUBBLEBOWL - Beton in neuem Gewand

BUBBLEBOWL, inspiriert vom Porenbeton, ist die Vermischung von vertrauter Form und neuem Inhalt. Diese Schale aus Beton ist leicht und handlich, aber dennoch stabil. Sie zeichnet sich durch ihre vielseitige Einsetzbarkeit, zum Beispiel als Lichtquelle, Objekt zur Aufbewahrung oder Wohnaccessoire aus. Jede Schale ist aufgrund der speziellen Herstellung und Zusammensetzung ein Unikat. Durch einen Schmelzprozess können die im Beton enthaltenen Wachse gelöst werden und bilden so nicht nur eine optische Veränderung, sondern gleichzeitig auch eine Oberflächenversiegelung. Das schafft für den Betrachter ein harmonisches Spannungsfeld dieser Produktfamilie.

Student

André Da Costa Ferreira

LEXLIGHTS – Leuchten, die durch ihre Einfachheit bestechen

Hochschule Mainz, Lexlight, Bachelor Entwurf Produkt Material Lab von Ronja Wiedel, Produkt und Möbel
Entwurf, Ronja Wiedel

LEXLIGHTS werden über ein einfaches Tauchverfahren hergestellt. Dabei ist Form und Größe kaum eine Grenze gesetzt. Durch die Schichtung des Latex wird die Formstabilität des Materials maximiert, wodurch auf eine Unterkonstruktion komplett verzichtet werden kann. Aufgrund der Homogenität des Latex können partiell dünnere Schichten generiert werden, die als Gelenke dienen, und somit die Möglichkeit bieten, die Leuchte kinderleicht nach Wunsch einzustellen und so innerhalb von Sekunden individuell zu verändern. Somit ist LEXLIGHTS ein Produkt, das ohne großen Aufwand herzustellen, schnell zu montieren, leicht einzustellen und schadensfrei mit minimalstem Platzbedarf zu verstauen ist.

Studentin

Ronja Wiedel

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